'; }

Gemeinden gegen Kinderarmut

Strategien zur Armutsprävention auf kommunaler Ebene

„Gemeinden gegen Kinderarmut“ ist ein Projekt der Volkshilfe zur Unterstützung von Gemeinden bei der Bekämpfung von Kinderarmut. Es richtet sich an Bürgermeister*innen und kommunale Entscheidungsträger*innen und zeigt praxisnah, wie auch mit knappen Budgets wirksame, armutssensible Maßnahmen umgesetzt werden können.

Gemeinden spielen eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Kinderarmut. Sie sind Orte des Aufwachsens, des Lernens und der Freizeitgestaltung. Eine soziale Infrastruktur, die armutssensibel und niederschwellig gestaltet ist, kann die Lebensrealität von Kindern und Familien spürbar verbessern.

Viele Gemeinden stehen unter erheblichem Budgetdruck. Dennoch können auch mit begrenzten finanziellen Mitteln wirksame Maßnahmen gesetzt werden – wenn sie gezielt, armutssensibel und alltagstauglich gestaltet sind.

Was Gemeinden tun können

Das Projekt unterstützt Gemeinden dabei, Kinderarmut vorzubeugen und abzufedern. Im Fokus stehen umsetzbare Maßnahmen, die sich in der kommunalen Praxis bewährt haben.

Konkrete erprobte Ansätze sind:

  • Workshops für Gemeindemitarbeitende

  • Niederschwellige Informations- und Unterstützungsangebote für Familien

  • Förderung sozialer Teilhabe durch leistbare Bildungs- und Freizeitangebote

Armutssensible Gemeinden stärken langfristig soziale Stabilität und Chancengerechtigkeit. Bei Interesse oder Fragen stehen unsere Mitarbeiter*innen gerne zur Verfügung. Gemeinsam können Gemeinden Familien mit wenig Geld gezielt unterstützen.

Downloads

Kontakt

Marie Chahrour
+43 676 83 402 229
marie.chahrour[at]volkshilfe.at

Hanna Lichtenberger
+43 676 83 402 223
hanna.lichtenberger[at]volkshilfe.at

Gefördert aus den Mitteln von